Faustball: Finalrunde in Olten

Mit dem Ziel Ligaerhalt ist der Aufsteiger SATUS Schaffhausen in die NLB-Meisterschaft gestartet. Dieses Ziel wurde bereits nach den Vorrunden mit dem Erreichen der Finalrunde gesichert. Somit durften die jungen SATUS-Spieler relativ gelassen und ohne Druck in die Schlussrunde starten.

Im ersten Spiel hatten die Schaffhauser als Gruppendritter gegen den Gruppenzweiten Elgg-Ettenhausen, welcher als Aufstiegsfavorit galt, anzutreten. Mit einer kompakten Mannschaftsleistung sowohl in der Defensive als auch im Angriff, ging der erste Satz mit 11:7 an die Munotstädter. Nach einem kampfbetonten Spiel verloren sie dann aber den zweiten Satz mit 14:12 an den Elgg-Ettenhausen . Im besten Spiel des Tages eroberten die Schaffhauser trotz zeitweiligem Rückstand mit 9:5 den dritten Satz mit 10:12 für sich. Der 4. und 5. Satz ging dann mit einer Umstellung und einem Spielerwechsel von Elgg-Ettenhausen mit 11:7 und 11:6 und somit mit 3:2 Sätzen verloren.

Wäre das Spiel, welches immer auf Messers Schneide stand, auf die Seite der Schaffhauser gekippt, wer weiss, zu welcher Überraschung sie noch fähig gewesen wären.

Im zweiten Spiel der „Satüsler“ , in welchem die Verlierer aufeinander traten, war die Luft der Gelb-Schwarzen jedoch draussen und es resultierte eine klare 3:0 Niederlage gegen Schlieren. Somit beendete der SATUS Schaffhausen seine erste Hallen-NLB-Saison auf dem guten 4. Schlussrang.

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